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Tom´s Blog

Vom Vilsalpsee zum Schrecksee und zur Landsberger Hütte

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Der Tag begann erst frostig, sommerlich auf dem Rad gekleidet stellten wir schnell fest, dass die umliegenden Felder bereits mit Raureif überzogen wurden
Aber wir kannten ja die Aussichten und somit war dann der frostige Weg zum Vilsalpsee auch nur von kurzer Dauer.

Die Räder dann am Ziel der späteren Wanderung abgestellt, und dann weiter zu Fuß zum Vilsalpsee und am Ostufer bis zur Vilsalphütte bei herrlichem Panoramawetter gewandert.

Hinter der Hütte begann dann direkt der 600 Meter Anstieg Richtung Rauhhorn und Kuglehorn auf 2100 Metern.
In der Planung gesehen, aber irgendwie wieder vergessen waren die 2 Passagen, die mit Hilfe von Stahlseil und einigem gekraxel zu bewältigen waren – schon wieder vergessen 😉

Landsberger Hütte

Kurz danach bot sich dann der Blick auf den Schrecksee, der übrigens auf deutscher Seite im Allgäu liegt.
Die ursprünglich geplante Umrundung ließen wir dann sein, und wanderten dann weiter zum Kirchendach (1991m) , dem Grat, wo es dann wieder Richtung Tirol hinuntergeht.

Die Landsberger Hütte im Blick (ich liebe dieses Gefühle, wenn die Hütte erstmals über dem Grat zu sehen ist) ging es dann hinunter.

Bierchenpause mit Blick auf waghalsige Bergkletterer hinauf zur Lachenspitze war dann auch nötig, bevor wir den Rückweg antraten. Diesmal wollten wir nicht den altbekannten Weg über die Traualpe nehmen, sondern um den Berg herum ins Tal um die Schonenspitze herum.
Aber auch dieser Weg ist suboptimal, teilweise über tiefe Furchen über Weiden, oder über rutschige und steinige Wege.
Also im Prinzip die gleich schlechte Qualität, wie der übliche Abstieg von der Landsberger Hütte.



Kurz vor dem Ziel war der Weg dann wegen Felssturz gesperrt, die Alternative hätte uns noch 2-3 km mehr gekostet. Wir haben es diesmal gewagt, immer das Rechte Ohr zum Berg und dann schnellen Schrittes die 1000m zum Rad Ausgangspunkt zurück. 

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